kraut&rüben

Ein "Öko-Gärtner"-Magazin will Kunden bewerben - ausgerechnet in der Stadt. Sodom und Gomorrha vs. Gandhi um mal Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Kann der Gärtner dem Städter noch helfen?

 

Die Idee ist, den scheinbaren Widerspruch Stadt und Öko aufzuheben, indem man mit fachmännischem Wissen 18/1-Werbeflächen mit Gartenkresse begrünt und an ausgewählten Orten (nicht zu sonnig und eher kühl) für die Zeitschrift werben lässt.



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